Windkrafträder in einem Rapsfeld hinter einer Allee

Regelenergie

Unvorhergesehene Schwankungen zwischen der Einspeisung und Entnahme des Stroms im Netz werden durch positive bzw. negative Regelenergie kurzfristig ausgeglichen, um so die Frequenz im Stromnetz bei exakt 50 Hertz zu halten. Dazu fragen die vier Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) positive und negative Regelenergie nach, die sich, je nach geforderter Aktivierungsdauer, in die Regelleistungsarten Primärregelleistung, Sekundärregelleistung und Minutenreserve unterscheiden lassen.

Droht beispielsweise eine Überspeisung und damit einhergehend eine Überfrequenz im Netz aufzutreten, ruft der zuständige ÜNB negative Regelenergie ab – Erzeuger werden also heruntergeregelt oder elektrische Verbraucher (z.B. Pumpen, Verdichter, Kühlhäuser, Power-to-Gas-Anlagen) zugeschaltet. Die durch den ÜNB vorgehaltenen Leistungen werden am Regelenergiemarkt ausgeschrieben.

Steuerbare EE- und KWK-Anlagen sind hervorragend dafür geeignet,  Minutenreserveleistung und Sekundärregelleistung anzubieten. Als Anlagenbetreiber erhalten Sie eine Vergütung für die reine Vorhaltung von Flexibilität. Im Bedarfsfall wird darüber hinaus vom Netzbetreiber der individuell angebotene Arbeitspreis bezahlt.

Regelenergiearten
Regelenergiearten

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